Dienstag, 13. Februar 2024

Demonstrationen in Kinshasa




An diesem Wochenende fanden in der kongolesischen Hauptstadt Demonstrationen gegen die Präsenz westlicher Kanzleien und der MONUSCO statt.  Dieses angespannte Klima veranlasst das Prince de Liège-Gymnasium, eine belgische Bildungseinrichtung, vorübergehend seine Türen zu schließen.

 In einer an die Eltern gerichteten Mitteilung gibt die Einrichtung an, dass diese Entscheidung, für Montag, den 12. Februar, zu schließen, „in Absprache mit der belgischen Botschaft als Sicherheitsmaßnahme“ getroffen wurde.

 Diese Maßnahme folgt auf die Spannungen am Wochenende in Kinshasa, wo Demonstranten den Abzug westlicher diplomatischer Vertretungen forderten, denen Passivität angesichts der M23-Angriffe in Nord-Kivu vorgeworfen wurde.

 Vor mehreren Botschaften wurden westlich-feindliche Parolen geschwenkt.  Die Polizei musste eingreifen, um das Eindringen der Demonstranten zu verhindern.

 In diesem angespannten Klima, in dem neue Demonstrationen angekündigt werden, hält es das Prince de Liège-Gymnasium als belgische Bildungseinrichtung für ratsam, seine Aktivitäten vorsorglich vorübergehend einzustellen.

Es kommt, wie es kommen muss. Das Kinshasa-Regime macht die Ausländer, also die Belgier, die EU, die USA, verantwortlich für die Krise in der Demokratischen Republik Kongo. Was Tshisekedi nicht sagt, ist, dass er über einem Jahr mit M23 verhandelt hat. Seine Zugeständnisse an M23 hat er nie eingehalten. Die M23 kann für diese Krise nicht veran


twortlich gemacht werden. 
Was Tshisekedi möchte ist eine äthnische Säuberung von Kivu. Dort sind die Tutsis. Nicht zu vergessen den Genozid an den Tutsis. Und das ist genau das was Tshisekedi im Schilde führt. Tivu ist reich an Bodenschätzen, vor allem Kobald, übrigends die größten Vorkommen der Welt. 
Die einzigen Verantwortlichen sitzen in Kinshasa! 


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